
INSELTRAUM HIDDENSEE
Das Fliederhaus – Ihr Rückzugsort auf der autofreien Insel
In unserem 2023 neu erbauten Fliederhaus (Massivbau) wohnen Sie in einem freistehenden Einfamilienhaus auf großzügigen 90 m² – im wunderschönen Ortsteil Kloster, inmitten von Bäumen und Sträuchern. Das Haus liegt absolut ruhig, ohne Durchgangsverkehr – und trotzdem zentral: Alles ist fußläufig erreichbar, und Sie sind besonders schnell am Strand und am Hochuferweg.

Zwischen Flieder und Ostsee
Der Name ist Programm.
Rund um das Haus begegnen Ihnen die Farben und Düfte der Insel – und bis zur Ostsee sind es gerade einmal 200 Meter.
Kloster ist einer der schönsten Orte auf Hiddensee: ruhig und ursprünglich, mit kleinen Wegen, alten Häusern, Strand und Natur direkt vor der Tür.
Ob morgens barfuß zum Wasser, nachmittags mit dem Fahrrad über die Insel oder abends noch einmal hinaus zum Sonnenuntergang – vieles beginnt hier direkt vor der Haustür.
200 Meter bis zum Strand.
Und eine ganze Insel zum Entdecken.


Die Insel und ihre Highlighs
Erleben Sie die Insel hautnah. Bekannt ist die Insel für ihre einmalige Natur und wundervollen Strände. Aber auch Kultur-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Erkunden Sie die Museen, Galerien und historischen Sehenswürdigkeiten der Insel darunter das Gerhart-Hauptmann-Haus und den Hiddensee-Leuchtturm.

DIREKT BEIM GASTGEBER BUCHEN
Ihr Rückzugsort in Kloster
Das Fliederhaus liegt ruhig und dennoch zentral in Kloster.
Strand und Ostsee sind nur wenige Gehminuten entfernt. Einkaufsmöglichkeiten und die Dinge des täglichen Bedarfs erreichen Sie ebenfalls bequem.
Ein idealer Ausgangspunkt, um Hiddensee zu entdecken – und gleichzeitig ein Ort, an den man nach einem erlebnisreichen Tag gerne zurückkehrt.
HIDDENSEE
© Text u. Musik: Annett Kuhr
Die letzten Sommergäste wandern müde durch den Sand
zurück zu Häuschen und Hotels, es bleibt der stille Strand.
Die Felsen röten sich im warmen Abendlicht…..
Am Fuß der Düne liegt ein Ruderboot, von Tang bedeckt.
Das hat der Wind, das hat die Zeit im feinen Sand versteckt,
fernab vom Meer, das sich in kleinen Wellen bricht,
bewegt es sich nicht.
Und schon bald verbinden sich in der Dunkelheit
Fels und Sand und Meer und Land und werden weit.
Und es weitet sich, weitet sich die Zeit,
und sie hält für uns heut Nacht etwas bereit.
Hab einen Bernsteinsucher gestern hier am Strand gesehn,
am Morgen nach dem Sturm langsam durch das Wasser gehn.
Ich sah sein junges, sah sein träumendes Gesicht,
seine Zuversicht.
Und schon bald verbinden sich in der Dunkelheit
Fels und Sand und Meer und Land und werden weit.
Und dann weitet sich, weitet sich die Zeit
und sie hält für uns heut Nacht etwas bereit.
Da ist so vieles, was zu sagen ich doch nicht vermag.
Wie eine ferne Melodie umspielt es meinen Tag
und öffnet leise etwas in mir, Schicht für Schicht..
– und ich wehr mich nicht.
Und da verbinden sich in der Dunkelheit
Fels und Sand und Meer und Land und werden weit.
Und es weitet sich, weitet sich die Zeit,
in all dem liegt etwas heut Nacht für uns bereit.
Die Veröffentlichung des Textes erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Annett Kuhr.
Mehr über sie finden Sie auf ihrer Homepage https://annettkuhr.de/



